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Gemeinschaftspraxis für Radiologie und Nuklearmedizin
Dr. Ottmar-Kohler-Str. 4
55743 Idar-Oberstein

und im Krankenhaus Birkenfeld

Praxisgebäude. Priv.-Doz. Dr. Dietz. Wartebereich 1. Anmeldung. Kernspin. CT. Röntgen.

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letzte Seitenaktualisierung: 13.03.2011   davor: 24.10.2010

Das Letzte

Dies ist eine Seite mit wechselndem Inhalt. Aktualisierungen sind hervorgehoben.

Diesmal:
Wissenswertes über den Menschen: Der Mensch in Zahlen und Fakten. Teil 5: “Wundersames und Unglaubliches”
Geschäftsidee des Monats (Teil 5); Das Notebook in den Urlaub mitbehmen?
Spiele: Copter, Pong, Master Mind und Sheepish, Frog it und Alien Invasion - Weiterhin im Programm: das Ausparkspiel, Curveball und Pacman!
Gegen Langeweile in der Mittagspause: ein paar Videos zum Genießen Teil 5 (Ton einschalten!)
Aktuelle Nachrichten zum Thema Medizin (verschoben in den NewsTicker!)


Zu den Spielen!
Zu den Spielen!

Der Mensch in Zahlen und Fakten.
Teil 5: Wundersames und Unglaubliches
(Um die vorherigen Teile zu lesen, klicken Sie bitte unten
das gewünschte Thema an.)

Wie viele Knochen hat der Mensch?

Wie viele Knochen hat der Mensch?
Ein Erwachsener hat in der Regel 206 Knochen. Die meisten finden wir an Händen und Füssen, auch der Schädel setzt sich aus 22 Knochen zusammen. Es gibt 2 x 12 Rippen. Der Mensch hat 7 Halswirbel, 12 Brustwirbel, 5 Lendenwirbel, 5 Kreuzbeinwirbel und 4-5 Steissbeinwirbel.
Es kann aber auch überzählige Knochen geben, hauptsächlich an Händen und Füssen.

Welches ist der grösste und der kleinste Knochen?
Der grösste Knochen ist der Oberschenkel, im Schnitt 46 cm lang. Er kann ein Gewicht von über 1 Tonne tragen.
Der kleinste Knochen ist der sogenannte Steigbügel (Stapes), eines der drei Gehörknöchelchen im Mittelohr. Er ist 3 mm gross und wiegt 3 Gramm.

(Übrigens gibt es keine “schweren” Knochen, wie nicht wenige “kräftigere” Menschen ins Feld führen. Die Grösse und damit das Gewicht der Knochen steht in fester Relation zur Körpergrösse und macht maximal 20% des Körpergewichtes aus.)

Wie viele Muskeln hat der Mensch?

Wie viele Muskeln hat der Mensch?
Der Mensch hat über 650 Muskeln. Die meisten findet man im Gesicht und an den Händen. Die feinsten Muskeln sind die Au-

genmuskeln, von denen man schätzt, dass sich sich bis zu 100.000 mal pro Tag bewegen, die Muskeln, die die Weite der Pupille regulieren und der Steigbügelmuskel (Musculus stapedius), der die Intensität reguliert, mit der Geräusche über den Steigbügel auf das Innenohr übertragen werden. Er ist ca. 0,3 mm lang. Der grösste Muskel ist der Grosse Gesässmuskel (Musculus glutaeus maximus). Die Muskelmasse ist abhängig vom Trainingszustand des Menschen und beträgt etwa 40 Prozent des Körpergewichtes.

Gibt es unterschiedliche Arten von Muskeln?
Ja, es gibt drei Typen. Die Skelettmuskulatur (auch genannt quergestreifte Muskulatur oder willkürliche Muskulatur). Nur diese Muskeln können willentlich in ihrer Funktion gesteuert werden. Es sind also alle Muskeln, die z.B. an den Armen oder Beinen, an den Händen und Füssen oder im Rücken oder Bauch sowie im Gesicht liegen.
Dann gibt es die glatten Muskeln, die die Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen von Magen und Darm ermöglichen. Diese unwillkürliche Muskeln können wir nicht durch un-

seren Willen steuern. Auch die Blutgefässe sind mit glatten Muskeln versehen, hier wird die Weite der Gefässe reguliert, also zum grossen Teil damit auch der Blutdruck.
Dann gibt es noch die Herzmuskulatur, die eine Art Zwischending zwischen glatter und quergestreifter Muskulatur ist. Auch die Funktion des Herzmuskels können wir nicht willkürlich beeinflussen.
(Die Begriffe “quergestreifte” bzw. “glatte” Muskulatur kommen von ihrer Erscheinungsweise unter dem Mikroskop.)

Der Blutkreislauf.

Wie oft schlägt das Herz?
Der Herzschlag beträgt in Ruhe 70-80 pro Minute, dabei pumpt es 4-5 Liter Blut durch den Körper, das ergibt etwa 7.500 Liter pro Tag.
Pro Jahr schlägt es also 42 Millionen Mal und pumpt dabei 2,7 Millionen Liter Blut durch das Kreislaufsystem.
Noch abenteuerlicher werden die Zahlen, wenn man ein 75 Jahre langes Leben zugrunde legt: wir kommen dann auf 3,1 Milliarden Herzschläge und auf 205 Millionen Liter Blut. Es gibt wohl keine vom Menschen gebaute Pumpe, die auf eine vergleichbare Zuverlässigkeit kommt.

Wie lang ist unser Blutgefäss-System?
Würde man alle Blutgefässe, die sich im menschlichen Körper befinden, aneinanderreihen, käme man auf eine Länge von etwa 100.000 Kilometer (nach anderen Angaben etwa 50.000 km, damit käme man mehr als ein bis über zwei Mal um die Erde). Dabei machen die grossen Blutgefässe, die jeder kennt (die Hauptschlagader, Aorta oder die grosse Hohlvene, Vena vava) nur den geringsten Anteil der Gesamtlänge aus. Den überwiegenden Anteil dieses unvorstellbar langen Verteilungsnetzes in unserem Körper bilden die kleinsten Blutgefässe, die Kapillaren, in welchen der Stoffaustausch im Gewebe stattfindet. Sie haben eine Oberfläche von ca. 6.000 bis 7.000 Quadratmetern. Während die Fliessgeschwindigkeit des Blutes in den grossen Arterien 

etwa 1 Meter pro Sekunde beträgt, ist sie in den Kapillaren, die nur wenige tausendstel Millimeter dick sind (gerade so gross, dass Blutzellen hindurchkommen), deutlich herabgesetzt, damit genügend Zeit für den Stoffaustausch zwischen Blut und Gewebe bleibt. Ein rotes Blutkörperchen, das im Herzen seine Reise ins Gefäss-System antritt, ist statistisch erst nach etwa einer Minute wieder an der gleichen Stelle.

Wieviele rote Blutkörperchen hat der Mensch?
Etwa 45% der Blutflüssigkeit besteht aus den Blutzellen, hauptsächlich den roten Blutkörperchen (Erythrozyten), welche den Sauerstoff transportieren. Das macht also bei den rund 5 Litern Blut eines Erwachsenen 2,25 Liter aus. In einem Milliliter Blut befinden sich rund 5 Millionen Erythrozy-

Rote Blutkörperchen.

ten, das macht durchschnittlich um 25 Billionen bei einem Erwachsenen (das ist eine Zahl mit 12 Nullen!). Ein rotes Blutkörperchen hat ein anstrengendes Leben, es reist in dieser Zeit etwa 300.000 Mal durch den Körper (was einer “Kilometerleistung” von 2,28 Millionen entspricht!) und wird daher im Schnitt nur 120 Tage alt. Pro Tag werden im Normalfall (also ohne Vorliegen einer Bluterkrankung) rund 208 Milliarden Erythrozyten in Milz und Leber “ausgemustert” - das Eisen im roten Blutfarbstoff (Hämoglobin) aber vollständig recycelt. Also selbst beim Gesunden werden pro Sekunde 2,4 Millionen rote Blutkörperchen ersetzt, rund 10 Milliarden pro Stunde! Die Neubildung von Blutzellen findet beim Erwachsenen im Knochenmark statt (Gesamtgewicht 2,6 kg) und kann nach Blutverlusten über diese gigantischen Zahlen hinaus noch deutlich gesteigert werden.
Alle Erythrozyten aneinandergereiht ergäben einen “Güterzug” mit einer Länge von 192.000 km (also 4,8 mal um die Erde), die Gesamtoberfläche beträgt 2.500 - 3.000 Quadratmeter (ein Fussballfeld hat 7.500 qm).

Das Grosshirn von oben gesehen.

Wie viele Nervenzellen hat das Gehirn?
Wenn wir “Gehirn” sagen, meinen wir meistens das Grosshirn, das uns Menschen die enorm komplexen Funktionen von Lernen, Denken, Kreativität und sinnvollen Reaktionen erlaubt. Das Grosshirn hat in seiner auf der Oberfläche liegenden, sogenannten grauen Substanz, die nur rund 4 Millimeter dick ist, 19 - 23 Milliarden Nervenzellen. Insgesamt schätzt man, dass das menschliche Gehirn mit dem Rückenmark, das auch zum Gehirn zählt, um die 100 Milliarden Nervenzellen enthält. Über den volumenmässig grösseren Teil, die weisse Substanz, ist jede Nervenzelle mit rund 1000 Fortsätzen mit anderen Nervenzellen verbunden, insgesamt bestehen ca. 100 Billionen Verbindungen von Nervenzellen untereinander.

Wie gross ist die Leistung des Gehirnes?
Ein grosses Gehirn ist energetisch gesehen ein teurer Spass, den sich das Leben erst leisten konnte, nachdem einigermassen stabile Umweltbedingungen eine konstante Ver-

sorgung mit hochwertiger Nahrung ermöglichten. Warum? Unser Gehirn hat nur einen Anteil von 2% (rund 1.400 Gramm) an der Körpermasse, verbraucht aber 20% des Sauerstoffs und sogar 25% der Universalwährung des Körpers, der Glucose (Trauben- zucker). Dies entspricht einer Leistung von 20 Watt. Damit kann unser Gehirn 10 Bil- lionen bis 10 Billiarden analoge Rechenoperationen pro Sekunde ausführen (soweit man es mit einem Computer vergleichen kann). Der bisher leistungsfähigste Computer hat für eine etwas höhere Leistungsfähigkeit einen Strombedarf von 1,2 Millionen Watt und ist dabei ungefähr so kreativ wie 5 Meter Feldweg. Über die Speicherkapazität des Ge- hirnes gibt es unterschiedliche Schätzungen. Einige Forscher meinen, sie sei praktisch “unendlich”. So gibt es Autisten, sogenannte “Savants” (Wissende), die täglich mehrere Bücher lesen und den Inhalt behalten können oder eine fehlerfreie 360-Grad Zeichnung einer Stadt nach einem einmaligen Rundflug anfertigen können. Andere Forscher schätzen die Speicherkapazität auf 100 Terabyte, was immerhin noch 20 Milliarden Buchseiten entspräche.

MRT-Schnitte durch ein Gehirn.

oben: Längsschnitte durch ein Gehirn im MRT. Autor: Christ- ian R. Linder.

Menschliche Zelle.

Aus wie vielen Zellen besteht ein Mensch?

Aus etwa 50.000 Milliarden Zellen. Manche leben nur wenige Stunden (bestimmte weisse Blutkörperchen) oder Tage (Zellen im Darm), manche lebenslang und können nicht ersetzt werden (Nervenzellen). Die längsten Zellen sind Nervenzellen (bis über 1 Meter), die kleinsten die roten Blutkörperchen (7 millionstel Meter, 7 Mikrometer), die grösste Zelle ist die Eizelle der Frau (ca. 0,2 mm, also etwas kleiner als der Punkt am Ende dieses Satzes).
Die gesamte Information über einen Menschen liegt in seinen Genen. Sie steuern die Zellerneuerung und den gesamten Stoffwechsel. Die Gene sind auf 46 Chromosomen gespeichert, wobei wir jeweils eines von der Mutter und dem Vater vererbt bekommen haben. Die Chromosomen sind stark zusammengewickelte Fäden der Erbinformation DNS (Desoxy- ribonukleinsäure). Auseinandergewickelt hätten diese Fäden eine Länge von 1,8 Metern, was angesichts der Größe des Zellkerns, der die Chromosomen beherbergt, von 5 Mikrometern fast unvorstellbar ist. Der Mensch hat rund 25.000 Gene, was einem Informationsgehalt von ca. 750 Megabyte entspricht.

Der Mensch ist, was er isst?
Fortsetzung folgt!

Was man so durchschnittlich in einem Leben verbraucht...
- 3.796 Windeln
- 7.695 Liter Milch
- 77.000 Tassen Kaffee
- 8.949 Liter Bier
- 3,7 Millionen Liter Wasser
- 5.192 Laibe Brot
- 5.025 Kilo Kartoffeln und Kartoffelprodukte
- 2.135 Kilo Fleisch und Wurst
- 1.200 Kilo Fisch
- 150 Kilo Käse
- 682,5 Kilo Schokolade
- 35,8 Tonnen Verpackungsmüll
- 3.651 Rollen Toilettenpapier (730.200 Blatt)
- 107.000 Zigaretten
- 44.820 Liter Benzin

Unsere Nahrungsmittel.

Geschäftsidee des Monats (Teil 5):

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Quelle:
www.onlinewahn.de

Das Notebook in den Urlaub mitnehmen?

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Ein paar Videos zur Unterhaltung... (5)

Walt Disney.
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(05.12.1901 - 15.12.1966), Sohn eines Ka- nadiers mit irischer Herkunft und einer Deutschamerikanerin, erfand 1927 die Comic-Figur Micky Maus und später den Rest der berühmten Zeichentrick-Familie wie Donald Duck, Daisy, Goofy, Pluto usw. Er erhielt mehr als 800 Filmpreise, darunter 26 Oscars und 37 weitere Oscar-Nomi- nierungen. Sein letztes Werk war die Mit- arbeit an dem berühmten Zeichentrickfilm “Das Dschungelbuch” (1967). Disney schuf aber auch eindrucksvolle Dokumentarfilme wie z.B. “Die Wüste lebt” (1953).
Politisch hatte er eine umstrittene, ultra- konservative Einstellung und beteiligte sich auch an den berüchtigten “Anti-kommu- nistischen” Hetzaktionen in der Mitte des 20. Jahrhunderts in den USA. Insbesondere

während der McCarthy-”Ära” wurden aufgrund seiner “Informantentätigkeit” für das FBI einige seiner Mitarbeiter inhaftiert oder kamen auf die schwarze Liste.

Donald Duck: Applecore (1952)
Donalds Kampf als Apfelbauer gegen die trickreichen A- und Behörnchen.

Donald Duck.

Donald Duck ist die berühmteste Comic-Figur Disneys. Von ihm und seiner Entenfamilie gibt es eine grosse Vielzahl an Trickfilmen, von denen wir Ihnen diesmal einige vor- stellen möchten.

Donald Duck: Snowball War
Seine Neffen Tick, Trick und Track liefern sich eine aussergewöhnliche Schneeballschlacht mit Donald Duck.

Donald Duck: Off Day
Endlich hat Donald einen freien Tag. Er ist schon ganz aufgeregt und freut sich aufs Golf spielen. Der Tag fängt sonnig an...

Donald Duck: Donald’s Tire Trouble (1943)
Sportliche Ausfahrt durch die Berge - doch dann: ein Reifenproblem. Das Chaos beginnt.

Donald Duck: Drip Dippy Donald (1948)
Ein langer Tag geht zu Ende, Donald will nur noch ins Bett. Leider hat er nicht mit dem verflixten Wasserhahn gerechnet... 

Donald Duck: Grin And Bear It (1954)
Donald macht ein Picknick im Naturschutzgebiet. Auch die Bären sind scharf auf den Inhalt der Picknick-Körbe...

Donald Duck and Chip ‘N’ Dale - Working for Peanuts
A- und Behörnchen legen ihre Vorräte für den Winter an. Da wächst ihr Interesse für die Erdnüsse im Zoo...

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